Gili T. und Gili Air . Bali aside

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Neben meiner spirituellen Mission habe ich mir natürlich nebenbei auch Land und Leute näher angeschaut. Ich bin auf die Gili-Inseln gereist und dabei fast faul geworden. Was macht man auf den Gilis? Als erstes war ich zwei Nächte auf Gili Trawangang („Gili T.“ genannt). Gili T. ist die bekannte Party-Insel. Was soll ich sagen, wieso ich hier gelandet bin – keine Ahnung. Ich nehm halt gerne vieles mit. Für junge Leute und Menschen, die gerne feiern gehen, sehr zu empfehlen. Clubs, Bars und Restaurants zur Genüge. Shoppen kann man hier auch ganz gut-besser als auf Gili Air. Man kann sagen, auf Gili T. ist immer sehr viel los. Mir persönlich zu laut, zu voll, zu dreckig und zu steamy (auf der „Hauptstraße“ wird überall gekocht und gegrillt-das gibt viel Dunst)!

Also habe ich mich direkt auf nach Gili Air gemacht. Hier soll es ruhiger und idyllischer sein. Wobei nicht ganz so ruhig wie auf der Honeymoon-Insel Gili-Meno. Es stellte sich heraus, Gili-Air passt viel besser zu mir und meinen Bedürfnissen. Ich hatte einen Tag zuvor einen Open-Hut im Begadang Backpackers reserviert – super Entscheidung! Sehr entspannte Atmosphäre mit Pool, ein local Warung gleich gegenüber (die liefern sogar ins Camp!) und das Meer nur wenige Minuten zu Fuß entfernt. Auf den Gilis gibt es nämlich keine motorbetriebenen Fahrzeuge. Fahrrad, Kutsche (die armen Pferde!!) und laufen ist hier angesagt. So habe ich mir jeden Morgen Pancakes mit Nutella bestellt – was brauche ich mehr? Übrigens, es gibt auch auf Bali so gut wie in jedem Warung Pancakes mit Schoko und wer möchte Ice-Cream und solche Sachen…heaven!!
Tauchen kann man auf den Gilis und auf Bali übrigens auch ganz gut!

 

Ich habe mich massieren lassen, lag am Strand rum, habe die Insel zu Fuß umrundet und einfach mal nichts gemacht. Meine Freundin meinte einmal, ich könne 5 nicht gerade sein lassen. Sehr viel länger als die 3 Nächte hätte ich es so wahrscheinlich auch nicht ausgehalten, denn wie auch Agus es mir direkt angesehen hat, mir wird schnell langweilig! Also habe ich mich wieder zurück nach Bali gemacht – Ubud sollte meine nächste Station sein.

 

 

 

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